Vom 20 bis 22 September 2012 fokussiert die US-Amerikanische Anti-Atom-Bewegung ihre Kräfte auf Washington.
Ziel ist es, auf die immer noch schwelende Gefahr der Atomenergie in Fukushima aufmerksam zumachen und Druck
auf die kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA auszuüben.
Mehr Infos unter: http://coalitionagainstnukes.org/
152 Castor-Behälter mit Atommüll aus dem Versuchsreaktor in Jülich
sollen quer durch NRW ins Zwischenlager Ahaus gebracht werden.
AtomkraftgegnerInnen machen Druck auf Bundes- und Landesregierung, diese
Transporte abzusagen. Für den 25. Februar ist ein landesweiter
Autobahn-Aktionstag geplant. Der aktuelle Stand:
http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/
http://www.westcastor.de/
Im Herbst 2010 haben bayerische Anti-Atom-Initiativen und NGOs formlos die "Bayern Allianz für Atomausstieg und Klimaschutz" (BAAK) gegründet,
um durch gemeinsame Aktionen und Aufrufe ihrer Stimme größeres Gewicht zu verleihen.
Initiatoren waren die Bürgerinitiativen an den drei Bayerischen AKW-Standorten Grafenrheinfeld, Gundremmingen und Ohu.
Der Nuclear-Free Future Award war von Anfang an dabei.
Zum ersten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima am Sonntag, 11. März 2011, ruft die BayernAllianz für Atomausstieg und Klimaschutz alle KernkraftgegnerInnen auf,
zur Großkundgebung nach Gundremmingen zu kommen, die um 13 Uhr beginnt.
Von München aus kommt man am günstigsten mit dem Bayernticket der Bahn in Fünfergruppen zum Bahnhof Offingen.
Von dort sind es knapp zwei Kilometer zu Fuß oder im Pendelverkehr.
Treffpunkt am Hbf München, vor Gleis 16; ab 10 Uhr organisieren sich Fünfergruppen; Abfahrt ist um 10:25 Uhr.
Über Fahrtmöglichkeiten von anderen Orten mit Zug oder Bus informiert ausgestrahlt
hier.
Näheres zum Ablauf, zur Vorbereitung und zur Anfahrt mit dem Auto auch auf der Seite der Gundremminger selbst:
www.atommuell-lager.de.
Kompakt zusammengefasst sind die Infos auch hier nochmal zu finden.
Am Sonntag den 11. März wird in Gundremmingen (Bayern), Neckarwestheim
(BaWü), Gronau (NRW), Hannover (Niedersachsen) und Brokdorf
(Schleswig-Holstein) demonstriert, um deutlich zu machen, dass die
Gefahr mit dem "halben Ausstieg" von 2011 noch nicht gebannt ist. Je
mehr Menschen an diesem Tag auf die Straße gehen, um so klarer wird,
dass es keinen gesellschaftlichen Konsens über den Weiterbetrieb von AKW
bis 2022 gibt. Grenznah wird auch zu der Demo in Tihange (Belgien) und
zur Anti-Atom-Menschenkette im Tal der Rhone in Frankreich mobilisiert.
Mehr Infos demnächst im "ausgestrahlt"-Newsletter.
Mehr dazu und zum Newsletter auf www.ausgestrahlt.de
Mittwoch, 28. März 2012 19 Uhr
in der Münchner Volkshochschule am Haderner Stern, Guardinistraße 90
Claus Biegert, NFFA Gründer, wird den Nuclear-Free Future Award vorstellen. Der Eintritt ist frei.